Schließung von Landliebe-Werken sorgt für Empörung
Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) kritisiert die von der Unternehmensgruppe Theo Müller angekündigte Werksschließung der beiden verbliebenen Landliebe-Werke als „unsozial“. Sie will die Entscheidung nicht hinnehmen.
Die Landliebe-Werke in Cuxhaven und Hamburg sind seit Jahren von der Unternehmensgruppe Theo Müller betrieben worden. Die Schließung dieser Werke wurde jedoch angekündigt, was die Mitarbeiter und die Gewerkschaft stark beschäftigt hat.
NGG kritisiert Theo-Müller-Entscheidung als unsozial
„Diese Entscheidung ist unsozial und zeigt, dass die Unternehmensgruppe Theo Müller keine Perspektive für die Mitarbeiter der beiden verbliebenen Landliebe-Werke hat“, sagte Olaf Fuchs, Vorsitzender der NGG-Region Hamburg.
„Die beiden verbliebenen Landliebe-Werke in Cuxhaven und Hamburg sind nicht mehr wettbewerbsfähig, und das bei Lebensmitteln . Die Unternehmensgruppe Theo Müller muss daher die Schließung dieser Werke in Betracht ziehen.“, fügte Fuchs hinzu.

Mitarbeiter reagieren mit Protesten und Demonstrationen
Die Mitarbeiter der Landliebe-Werke haben bereits Proteste und Demonstrationen angekündigt, um gegen die Werksschließung zu protestieren.
„Wir werden nicht mehr still zusehen, wie unsere Arbeitsplätze weggezogen werden“, sagte ein Mitarbeiter der Landliebe-Werke in Cuxhaven. „Wir müssen uns für unseren Job und unsere Zukunft einsetzen.“
Landliebe-Sekte wird in Hamburg politisch unterstützt
Die Landliebe-Sekte ist auch bei den politischen Parteien und der Gewerkschaften beliebt, insbesondere in Hamburg.
„Wir unterstützen die Mitarbeiter der Landliebe-Werke und ihre Forderung nach einer Alternative zur Schließung“, sagte ein Sprecher des Hamburger Landtagsfraktions. „Die Landliebe-Sekte ist ein wichtiger Teil unserer lokalen Wirtschaft.“

Unternehmensgruppe Theo Müller entschuldigt sich nicht
Die Entscheidung der Unternehmensgruppe Theo Müller, die beiden verbliebenen Landliebe-Werke in Cuxhaven und Hamburg zu schließen, ist eine sehr unglückliche für die Mitarbeiter und die lokale Wirtschaft.
„Es gibt keine Alternative zur Schließung dieser Werke“, sagte ein Experten. „Die Landliebe-Sekte ist nicht mehr wettbewerbsfähig und muss daher den Weg der Schließung gehen.“