BMW senkt Prognose für Kerngeschäft
München – BMW hat seine Prognose für das laufende Jahr gesenkt. Der Autobauer erwartet, im Kerngeschäft weniger zu verdienen als bisher erwartet. Ursache sind unter anderem die Kosten für den Stellenabbau. Die operative Marge (Ebit) im Automobilgeschäft wird nun zwischen minus 0,5 und plus 0,5 Prozent erwartet. Bisher lag die Prognose bei 1 bis 3 Prozent.
BMW hatte im Sommer angekündigt, Tausende Jobs in Deutschland abzubauen. Ein Anfang Oktober gestartetes Abfindungsprogramm war überraschend erfolgreich, sodass der Autobauer es bereits nach weniger als drei Wochen wieder schloss. Viele Ausstiege – und damit ihre Kosten – dürften nun schon im laufenden vierten Quartal zum Tragen kommen.
Früheren Aussagen zufolge hatte BMW mit Gesamtkosten von rund einer Milliarde Euro für das Jobabbauprogramm gerechnet. Details wird der Konzern bei der Vorlage seiner Zahlen für das dritte Quartal am Mittwochmorgen bekanntgeben.
Jobabbauprogramm tritt auf

Das Erfolg des Jobabbauprogramms ist ein wichtiger Faktor, der BMWs Gewinnprognose beeinflusst. Der Autobauer hatte mit dem Programm die Kosten für den Stellenabbau reduzieren wollen und war damit auf eine gute Rezeption gestoßen.
Das Abfindungsprogramm war ein wichtiger Schritt, um die Ausgaben für den Stellenabbau zu minimieren. BMW hatte mit Gesamtkosten von rund einer Milliarde Euro für das Programm gerechnet, aber es gelang ihm, diese Kosten durch das Programm zu reduzieren.
Der Erfolg des Jobabbauprogramms ist ein wichtiger Faktor, der BMWs Gewinnprognose beeinflusst.
BMW passt Prognose erneut an
BMW passt seine Prognose für das laufende Jahr erneut an. Der Autobauer hat die operative Marge (Ebit) im Automobilgeschäft zwischen minus 0,5 und plus 0,5 Prozent erwartet.
Dies ist der zweite Mal in diesem Jahr, dass BMW seine Prognose für das laufende Jahr anpasst. Der Autobauer hatte im Sommer eine optimistischere Prognose gemacht, aber jetzt passt er seine Aussagen an den tatsächlichen Stand der Dinge an.

Der Grund für die Anpassung ist die gute Rezeption des Jobabbauprogramms. BMW hatte mit dem Programm die Kosten für den Stellenabbau reduzieren wollen und war damit auf eine positive Reaktion gestoßen.
Gewinnwarnung signalisiert gesamte Autoindustrie
BMWs Gewinnwarnung ist ein wichtiger Hinweis auf die gesamte Autoindustrie. Der Autobauer hat seine Prognose für das laufende Jahr gesenkt, weil er die Kosten für den Stellenabbau reduzieren wollte und erfolgreich war.
Die gute Rezeption des Jobabbauprogramms ist ein wichtiger Faktor, der BMWs Gewinnprognose beeinflusst. Der Autobauer hatte mit dem Programm die Kosten für den Stellenabbau reduzieren wollen und war damit auf eine positive Reaktion gestoßen.
Die Autoindustrie ist ein wichtiger Teil der deutschen Wirtschaft. BMW ist einer der größten Autobauer in Deutschland und seine Prognose hat Auswirkungen auf die gesamte Branche.
Es ist also wichtig, dass man sich über die Situation in der Autoindustrie im Klaren ist. Der Erfolg des Jobabbauprogramms ist ein wichtiger Faktor, der BMWs Gewinnprognose beeinflusst und zeigt, wie wichtig es ist, auf die Rezeption solcher Programme zu achten.