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Galeria-Insolvenzverwalter kündigt harte Einschnitte an

Insolvenzantrag seit 2019: Wie schwer wurde es für die Galeria?

Seit 2019 besteht die Galeria in einer finanziellen Krise. Der Konkursverwalter, Frank Kebekus, warnt vor weiteren Filialschließungen und harten Einschnitten. Die Warenhauskette hatte bereits im Oktober 2021 ihren ersten Insolvenzantrag gestellt und musste sich dann im Juli 2022 von den Gläubigern auf 100 Millionen Euro reduzieren lassen.

Seitdem hat die Galeria mehrmals Insolvenzanträge gestellt, um ihre Schulden zu reduzieren. Der Konkursverwalter rechnet jedoch nicht damit, dass alle derzeit 83 Häuser erhalten bleiben. „Dass am Ende vermutlich nicht alle 83 Standorte fortgesetzt werden können, das wird wahrscheinlich so sein“, sagte er in einem Interview mit dem ZDF.

Was jetzt für die Galeria gilt?

Der vorläufige Insolvenzverwalter Frank Kebekus will jeden Standort einzeln auf seine Wirtschaftlichkeit prüfen. Schon im Juli hatte Galeria 33 Filialen auf den Prüfstand gestellt, darunter Häuser in Berlin, Köln, München und Mainz. Damals ging es vor allem um niedrigere Mieten und kleinere Verkaufsflächen.

Ob diese Standorte tatsächlich aufgegeben werden, ist nicht entschieden. Der Konkursverwalter will jedoch sicherstellen, dass die Galeria ihre Schulden reduzieren kann und langfristig wirtschaftlich ist.

Wie schwer wird es für die Galeria sein?

Die Galeria steht vor einer schwierigen Zeit. Der Konkursverwalter rechnet nicht damit, dass alle derzeit 83 Häuser erhalten bleiben.

Die Galeria hat bereits mehrmals Insolvenzanträge gestellt, um ihre Schulden zu reduzieren.

Einordnung

Die politischen Rahmenbedingungen in Deutschland könnten eine Rolle spielen, wenn es um die Zukunft der Galeria geht. Die Regierung hat bereits mehrmals Maßnahmen ergriffen, um die Wirtschaft zu stärken und die Arbeitslosigkeit zu reduzieren.

Es ist jedoch unklar, ob diese Maßnahmen ausreichen werden, um die Galeria aus ihrer aktuellen Krise herauszuholen. Der Konkursverwalter Frank Kebekus rechnet nicht damit, dass alle derzeit 83 Häuser erhalten bleiben, und will jeden Standort einzeln auf seine Wirtschaftlichkeit prüfen.