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Galeries Insolvenz: Kaufhauskette erhält Insolvenzgeld für Mitarbeiter

Galeries Insolvenz: Eine Zukunft für die Beschäftigten?

Die Galeria-Kette ist Deutschlands letzter Warenhauskonzern, der sich nun in finanzielle Schwierigkeiten befindet. Die Bundesagentur für Arbeit hat den Beschäftigten eine Entschädigung ausgesagt.

Der Konzern hatte bereits im vergangenen Jahr insolvent gelegt und war seitdem aufgefordert worden, seine Geschäfte zu verkaufen oder in ein anderes Unternehmen zu investieren. Trotzdem ging es nicht ums Kitzeln. Nun hat man das Gerichtshaus verlassen und die Insolvenzantrag gestellt.

Galeries Insolvenz: Kaufhauskette erhält Insolvenzgeld für Mitarbeiter

Die Insolvenzanträge wurden vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2023 eingereicht. Der Schuldner hat jedoch keine Zahlungsfähigkeit bewiesen. Die Insolvenz wurde daher genehmigt. Dies bedeutet, dass alle Schulden des Unternehmens abgeschrieben werden müssen. Das bedeutet auch, dass alle Gläubiger von der neuen Eigentümerfirma getrennt werden müssen.

Zahlen und Zusammenhänge

Galeria hatte mehr als 140 Millionen Euro an Verlusten zu Buchhalten. Das Unternehmen befand sich in einer stark wettbewerbsvollen Branche mit vielen großen Einzelhändler. Es gab Schwierigkeiten bei den Finanzierungsergebnissen für die Galeria-Kette. Diese machte einen erheblichen Teil der Gewinne des Unternehmens aus.

Das Unternehmen führte eine Reihe von Liquidationsverfahren durch und schloss einige Filialen. Trotzdem konnte es nicht aufkommen, um die finanziellen Probleme zu überwinden.

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Der Konzern war vor allem auf die Kauf von Einkaufszentren angewiesen, wie dem Galeria-Park in Berlin oder dem Park Inn am Kurfürstendamm.

Das bedeutet es für Beschäftigte und die Region

Die Beschäftigung ist im ersten Monat nach der Insolvenzantrag stark gesunken. Dies hat sich jedoch auch negativ auf das Umschlagsresultat des Unternehmens ausgewirkt. Die Zahlungsfähigkeit des Unternehmens wurde abgelehnt. Die Bundesagentur für Arbeit hat nun den Beschäftigten eine Entschädigung angeboten.

Die Regierung hatte bereits Anfang dieses Jahres mehrere Milliarden Euro an Investitionen in die Wirtschaft investiert. Damit sollte ein Aufwärtstrend gefördert werden. Es stellt sich jedoch die Frage, ob dies genug war, um das Unternehmen erfolgreich zu machen.